Geschichte des Hauses

Erbaut im Jahr 1804, unter „Wilhelm Kurfürst von Hessen“, entstand das heute denkmalgeschützte Gebäude. Es fungierte damals als Zollstation zwischen Hessen, Schaumburg und Westfalen.

1816 erwarb „Carl Ludwig Reese“ zusammen mit seiner Ehefrau Amalie geborene Tegtmeier das Zollhaus. Es erfolgte der Umbau zum „Gasthaus Reese“.

Und dann ist es passiert, im Jahre 1835!

Ja, richtig! Hier ist es geschehen – wovon wir reden?

Natürlich reden wir von der Entstehung des Weserliedes.

Der Dichter und Denker „Freiherr Franz von Dingelstedt“ geboren 1814, verstorben im Jahre 1881 war einer der Poeten seiner Zeit.

Sein wohl bekanntestes Werk schrieb er mit 21 Jahren und entstand hier, direkt bei uns im Zollhaus, angeregt durch den atemberaubenden Blick in das Wesertal, dichtete er hier, mit seiner Laute das „Weserlied“.

Zu bestaunen gibt es das Stück bei uns, angeschlagen auf Pergament in original altdeutscher Schrift.

Lange Zeit, mit nur zwei Besitzerwechseln, strömten viele Schaulustige und Touristen in das „Gasthaus Reese“ bis es letztendlich in die Hand, des heutigen Inhabers überging.

1975 Kaufte Helmut Luthe das Gasthaus Reese – erst zwei Jahre später wurde wiedereröffnet, nachdem die Umbau- und Erweiterungsarbeiten abgeschlossen waren.

So entstand 1976 das historische Hotel- Restaurant und Café „Altes Zollhaus Rinteln“

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Altes Zollhaus Rinteln
Hauptstraße 5
31737 Rinteln

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